Mai 2017 – Monika Luciana Thiery – Gründerin und Leiterin der Klavierschule “PianoPunkt” in Alzenau

PianoPunkt Alzenau

Monika Luciana Thiery – Es ist eine wahre Freude ihr zuzuhören, sowohl bei ihrem Klavierspiel als auch bei ihrem geduldigen, motivierenden und engagierten Unterricht der  Klavierschüler. Sie fördert, fordert und fasziniert in der von ihr gegründeten Klavierschule „PianoPunkt“ nicht nur mit den Grundlagen der klassischen Klavierausbildung, sondern lässt je nach Begabung und Ausbildungsniveau ihrer Klavierschüler Raum für einen aktiven Austausch und eigene Kompositionen. Das kommt an bei Groß und Klein. Mit großer Begeisterung haben ihre Klavierschüler des PianoPunkts Anfang des Jahres 16 der 23 Stücke neuer Kompositionen („Fliegender Vogel“ erschienen im Schott Verlag) von Barbara Heller uraufgeführt. Thiery die auf eine fundierte, langjährige Ausbildung zurückblicken kann; Klavierstudium an der Hochschule für Musik & Darstellende Kunst in Saarbrücken bei Prof. R. Leonardy, dem Besuch des Meisterkurses von Prof. P. Feuchtwanger sowie zahlreiche Fort- und Weiterbildungen für Philosophie, Improvisation und Komposition u.a. bei Prof. G. Philipp und Prof. U. Pruggmayer und ihre Freundschaft und reger Austausch mit Barbara Heller ließ nach Jahren als langjährige Fachbereichsleiterin der Musikschule Alzenau die Idee reifen, eine eigene Klavierschule zu gründen. Was für ein Glück für Alzenau! Sie selbst tritt nach wie vor bei zahlreichen kammermusikalischen Besetzungen auf. Heute lebt sie mit ihrem Lebensgefährten, einem freischaffenden Künstler in Aschaffenburg. Als Ideenträgerin und Gründerin der Genre übergreifenden Improvisationsgruppe „ProImpro“ bleibt sie ihrem Motto treu: „Musik, das Klavierspiel war (und ist) pure Freude für mich in den verschiedensten Zeiten meines Lebens. Musik ist somit ein Teil meines Lebens und ich ein Teil der Musik. Diese Freude versuche ich an meine Schüler weiterzugeben.“ Weiterlesen

April 2017 – Jule Kraus – Schülerin, Pferdeliebhaberin & Lesebegeisterte

Jule Kraus – ist eine begeisterte Leserin mit einem großen Herz für Tiere insbesondere für Pferde. Sie lebt mit ihren Eltern und ihrer Schwester in Wasserlos, einem Ortsteil von Alzenau in Unterfranken. Sie reitet seit gut fünf Jahren  – also bevor sie lesen konnte – saß sie bereits auf einem Pferd und dies wiederum hat auch ihre Bücherwahl nachhaltig beeinflusst. Natürlich ist es nicht so einfach für ein so junges Mädchen schon über „die Bücher ihres Lebens“ zu sprechen, doch Lieblingsbücher hat Jule sehr wohl schon. Mit ihrer stillen,  warmherzigen und aufmerksamen Art, ließ sie sich auch immer wieder für neues Lesefutter im Kleinen Literatur-Raum begeistern. Geradezu verschlungen wurden diese Bücher und sie wurde zu einer hervorragenden Vorleserin, die sehr gerne mit anderen Kindern in verteilten Rollen liest. Ein wirkliches Hörerlebnis! Als der KLR sie fragte was denn ihr Lieblingsbuch sei, musste sie zögern und fragte; „Nur eins? Ich habe schon so viele schöne Pferdegeschichten gelesen und dann die vielen Leseabenteuer die wir im Kleinen Literatur-Raum hatten, … das kann ich nicht an einer Hand abzählen.“  Lächelnd fügt sie hinzu: “Aber ein paar der Bücher möchte ich schon gerne vorstellen.“ Weiterlesen

März 2017 – Siegfried Hüttinger – Stellv. Vorsitzender & Jugendleiter des Schachclubs Königsspringer Alzenau e.V.

Siegfried Hüttinger – ist Stellv. Vorsitzender & Jugendleiter des Schachclubs Königsspringer Alzenau e.V.  „Das königliche Spiel“ ist ein strategisches Brettspiel bei dem zwei Spieler abwechselnd die Schachfiguren auf dem schwarz-weißen Schachbrett bewegen. Ziel des Spiels ist, den Gegner schachmatt zu setzen, das heißt seine als König bezeichnete Spielfigur unabwendbar anzugreifen. Klingt nicht ganz einfach, ist es auch nicht. Doch mit großem Engagement und persönlichem Einsatz ist Hüttinger, der mit seiner Frau in Alzenau lebt, unentwegt im Einsatz um vor allem junge Menschen für den Schachsport zu begeistern. Mittlerweile hat der Verein etwa 80 Mitglieder, wobei die Hälfte der Mitglieder Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren sind. Mit der Jugendarbeit hat Hüttinger im Jahr 2002 begonnen. Der Verein bietet zu unterschiedlichen Zeiten und unterschiedlichen Orten Training an. Aber auch an zahlreichen Grund- und Realschulen sowie dem Spessart-Gymnasium Alzenau wurde Schul-Schach-AGs auf wöchentlicher Basis gegründet. Ihr Können dürfen die Kinder, Jugendliche und Erwachsene dann gerne an den Wochenenden bei Turnieren unter Beweis stellen. Natürlich interessierte den KLR dem zahlreiche   literarische Werke, in denen Schach ein Hauptthema darstellt und sogar im Titel vorkommt, zum Beispiel „Die Schachnovelle“ von Stefan Zweig, „Der Schachautomat“ von Robert Löhr oder „Die Schachspielerin“ von Bertina Henrichs sowie „Zugzwang“ von Ronan Bennett  oder aber Schachspieler auch die Protagonisten sind wie in „Lushins Verteidigung“ von Vladimir Nabokov und „Die letzte Partie“ von Fabio Stassi, einer Romanbiografie des kubanischen Schachweltmeisters Josè Raúl Capablanca – bekannt sind, welche Bücher so einen Schachmenschen bewegen. „Was soll ich sagen“, antwortet Hüttinger lächelnd „mit Hilfe des Schachs formt man seinen Charakter. Das Schachspiel lehrt vor allem, objektiv zu sein. Man kann nur dann ein großer Meister werden, wenn man sich seiner Fehler und Mängel bewusst wird – ist das nicht ganz so wie im Leben?“

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Februar 2017 – Dr. Kalyakorn Wongrak – hat ihren PhD of Agricultural Science (in Nutztierwissenschaften) gemacht – sie lebt heute in Thailand und arbeitet an der Chandrakasem Rajabhat Universität, Bangkok

Dr. Kalyakorn Wongrak – schrieb in Göttingen ihre Doktorarbeit im Bereich Nutztierwissenschaften, über das Projekt: Animal welfare und Umweltverträglichkeit von Legehennenhaltung im Freilandsystem. Für Nicht-Veterinäre eher ein Buch mit sieben Siegeln. Aber wie das Huhn so hat auch das Buch in Thailand eine ganz andere Bedeutung, wie im europäischen Raum. Die thailändische Literatur ist bisher im Westen relativ unbekannt. Während man sich der Literatur der meisten außereuropäischen Völker bereits seit über 200 Jahren widmet, beschäftigt man sich mit der Literatur der Thais erst seit einigen Generationen. Nur sehr wenige ausgewählte Werke liegen überhaupt in einer Übersetzung vor. Fast verlegen antwortet Dr. Wongrak auf die Frage; was denn ihre Bücher des Lebens sind: „Für die meisten Thais ist es schwierig, sich mit Literatur zu befassen, denn ein Großteil der historischen Werke ist noch gar nicht gedruckt, während andere nur als Handschriften in der Nationalbibliothek vorliegen, von deren Existenz bestenfalls Fachleute Kenntnis haben. Deshalb sind meine Erinnerungen an Bücher eher eine intensive Erinnerung an Erzählungen die eine Generation mündlich an die Nächste weitergibt.“ Im Jahre 1996 erstellte Professor Witayakorn Chiangkul (วิทยากร เชียงกูล) der Rangsit-Universität im Auftrag des Thailand Research Fund mit einer Reihe von Wissenschaftlern eine „Liste der 100 Bücher, die jeder Thai lesen sollte“ (หนังสือดี 100 เล่มที่คนไทยควรอ่าน). In einem Bericht gab er später zu, dass die meisten Titel nur schwer erhältlich seien, selbst wenn sie nur etwa 20 Jahre alt sind. Dennoch ist das Land reich an Sprache, Geschichten und Geschichte mit einer noch (fast) unentdeckten Literaturlandschaft. Lächelnd fügt sie hinzu: „Aber so wie ich meine Veterinärforschungen in Deutschland verfolgen konnte, so hoffe ich das sich auch viele junge Thais auf literarische Spurensuche begeben und in den nächsten zwanzig Jahren etwas bewegen können mit Wort und Schrift; für die breite Bevölkerung und über die Landesgrenzen hinaus.“    Weiterlesen

Januar 2017 – Paul J. Weis – Schüler, neugieriger Vielleser, begeisterte Sportskanone und Hundeliebhaber

Selbstbildnis

Paul J. Weis – als Mitglied des Kleinen Literatur-Raums der ersten Stunde, liegt das Lesen bei Paul nicht nur auf der Hand sondern auch in der Familie. Das (Vor-)Lesen gehört wie das Zähneputzen zum täglichen Tagesgeschehen: ein Tag ohne Lesen ist ein verlorener Tag! Natürlich ist es für Paul nach einem ersten Lebensjahrzehnt etwas merkwürdig bereits über die Bücher seines Lebens zu sprechen, doch schnell waren die sogenannten Lieblingsbücher gefunden und sicherlich werden diese nach einem weiteren Jahrzehnt wieder ganz anders aussehen. Möglicherweise schafft es jedoch eines der folgenden Bücher tatsächlich eines Tages auf Pauls Liste; „Bücher meines Lebens“. Die unbändige Neugier die ihn immer wieder nach neuer Literatur und Themen greifen lässt und die große Freude eigene Welten durch Wort und Schrift zu entdecken, wächst unaufhörlich. „Ich mag es wenn wir einander vorlesen, gemeinsam das gleiche Buch im Kleinen Literatur-Raum lesen und das wir auch gemeinsam über das Buch reden und Fragen stellen können. Außerdem lernt man ganz nebenbei so viel. Sonst wüsste ich heute z.B. nicht wie man Reykjavík schreibt, aber Axels Reise mit seinem Onkel zum Mittelpunkt der Erde war so spannend das man sich so etwas einfach merkt.“       Weiterlesen

Dezember 2016 – Susan A. Manolis – hat ihren Master of Science in Physical Therapy an der Columbia University, NY gemacht und lebt heute mit ihrer Familie in Chicago, IL

susan

usa

Susan A. Manolis – die Ehefrau und Mutter zweier Töchter könnte man als Paradebild einer  lebensfrohen und stolzen Amerikanerin bezeichnen.  Sie – die Europa, seine Geschichte und Kultur unendlich schätzt, viel gereist ist, im Ausland zur Schule ging und immer wiederkehrt; sei es in die Schweiz, nach Italien, Griechenland oder Deutschland – ist eine leidenschaftliche Patriotin. Manolis möchte da wo immer sie gerade lebt, stets etwas ein Stückchen besser machen und sie möchte (sich und andere) erinnern. Vergangenes bewahren und weitegeben im Zeichen der Zeit, das ist ein großes Thema für sie. Eine zweite große Leidenschaft die sie nicht erst an der Columbia University, NY etablierte war das Tanzen. Fred Astaire hätte Ginger Rogers ganz sicher gegen sie getauscht. Unglaublich wie viel Kenntnisse sie über die goldene  Zeit des amerikanischen Films in den dreißiger Jahren mitbringt. Kein Wunder das es sie da bei einer Max Raabe Aufführung im Wintergarten Varietè in Berlin kaum auf dem Sitz hielt. Tanzen ist Leben; im Hier und Jetzt. „Literatur ist für mich dagegen der Stoff aus dem meine Träume, Wünsche und Sehnsüchte sind“, sagt sie strahlend. „Und es bereitet mir noch größeres Vergnügen diese Welt von einst nun mit meinen Töchtern nochmals zu durchleben und mit ihnen zu teilen.“ Weiterlesen

November 2016 – Dr. Joachim Hüter – BASF Product and Application Manager Europe, West Asia & Africa

RGL-FastnachtDr. Joachim Hüter Wie viel Begeisterung und Enthusiasmus steckt eigentlich im täglichen Broterwerb in dem einst frei gewählten Beruf? Nun – mit seiner Arbeit ist er über die Jahrzehnte gewachsen und übt sie immer noch gern aus. Aufgewachsen ist Joachim Hüter im Süden von Hessen, und geographisch ist er dieser Gegend, bis auf ein paar Jahre in Nordrhein-Westfalen, weitgehend treu geblieben. Studium der Agrarwissenschaften und Promotion in Gießen, danach u.a. Redakteur einer Fachzeitschrift in Frankfurt am Main, bis es ihn schließlich wieder in die alte Heimat, den Großraum Mannheim zog. Unterhält man sich jedoch ein wenig tiefgründiger mit ihm, fragt man sich bei seiner Musikkenntnis die über das übliche Maß hinaus geht vor allem bei der Barockmusik, warum er nicht einen musischen Beruf wählte.  „Nur eine Insel, ein Ausgleich zum profanen und lebenssichernden Tagwerk“, entgegnet er dann mit einem fast verlegenen Schmunzeln.Literatur dagegen war für mich nie eine Hauptsache. Von all dem, was ich im Lauf der Jahre gelesen habe oder  lesen musste, war leider nur ein kleiner Teil Poesie. Dennoch – einige Bücher haben mich gefesselt, gefangen genommen und durch mein Leben geleitet. Wenn ich nun sieben davon auswähle, so sind es jene, die subjektiv betrachtet eine Bedeutung über den Tag hinaus besitzen und die ich mehr als einmal in die Hand genommen habe“. Weiterlesen

Oktober 2016 – Nicole Fuchsbauer – leitet gemeinsam mit ihrem Bruder das vom Vater gegründete Familienunternehmen Schmitt Assekuranz

2015-06-nf-qualitaet-internet-2Nicole Fuchsbauer ist ein Wirbelwind. Stillstand, Nichtstun, Abwarten das sind keine Optionen für die kleine Schwester zweier älterer Brüder. Alzenau oder vielmehr der Ortsteil Hörstein war und ist das Zentrum ihres Lebens. Hier haben Beruf, Groß-/Familie und soziales Engagement eine Heimat. Längst ist aus der kleinen Schwester eine verantwortungsvolle Unternehmerin geworden. Trotz aller beruflichen Verpflichtungen -die sie nun seit knapp zwanzig Jahren im Familienunternehmen wahrnimmt- ist die zweifache Mutter darauf bedacht sich nicht aufzureiben; sondern Kraft, Energie und neue Impulse aus den Augenblicken zu schöpfen die ihr die selbstbestimmten Auszeiten bescheren. Dazu gehören  für sie auch sich neue Horizonte zu schaffen. Dies tat sie u.a. mit dem Beitritt in den LESESALON des Kleinen Literatur-Raums. „Es begeistert mich immer wieder in unserer wunderschönen und liebgewonnenen Frauenrunde über ein Buch zu sprechen das wir alle gemeinsam gelesen haben aber doch jeder etwas anderes wahrnimmt, wichtig und beeindruckend findet. Das gemeinsame Gespräch, die anregenden Diskussionen eröffnen mir immer wieder neue Horizonte und lässt mich sensibel bleiben für meine Umwelt.“

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September 2016 – Armin Schüler – Selbstständiger Coach & Consultant, Gründer des Armin-Schüler-Coachings nach der wingwave® Methode

P14-0962-071aArmin Schüler ist fest verwurzelt in seiner Heimat Mainz. Die Großfamilie ist ihm ebenso wichtig wie das Glück „seiner Frauen“. Er begegnete seiner Frau bereits zu Schulzeiten und mit seinen drei Töchtern machte er sein Kleeblatt komplett. Trotz stürmischer beruflicher wie privater Zeiten; scheint er auf Glück angelegt zu sein. Er war über 25 Jahre in der Bankenwelt zu Hause und lernte das harte Geldgeschäft zwischen Deutschland, Luxemburg und dem Ausland kennen. Bis er -nicht zuletzt durch die Literatur- den Weg und Wunsch für sich immer deutlicher wahrnahm: „Menschen auf dem Weg zu Lösungen und auf neuen Wegen zu begleiten.“  Er besann sich auf das Wesentliche im Leben und wenn man seiner ruhigen Stimme und seinen unaufgeregten Ausführungen zuhört, spürt man das nicht nur – sondern es öffnen sich Türen und neue Horizonte. „Ich versuche mich in die Lage und Fragen des Lebens anderer zu versetzen und genau das lehrte mich gute Literatur; einzutauchen in eine Welt die neue Gefühls- und Gedankenwelten eröffnet.“ Augenzwinkernd fügt er hinzu: „Als Ehemann und Vater von drei Töchtern lernt man außerdem gut zuzuhören und Gefühle auszudrücken.“   Weiterlesen

August 2016 – Anne-Katrin Weis – Gründerin des Kleinen Literatur-Raums

LeGouffre03HDRb_FranceMarch2014-1Wie wahrscheinlich jeder Mensch denke ich immer gern an die Ferien als Kind. Wir verbrachten sie viele, viele Sommer lang in einem kleinen Haus auf einer kleinen, autofreien Insel in einem winzigen, windschiefen Haus am Meer. Eine herrliche Zeit. Eigentlich gar keine Zeit, sondern ein Zustand, also das Gegenteil von verstreichender Zeit. Es war heiß, hell und still und vollkommen unaufgeregt. Am ersten wie am letzten Tag, sechs Wochen lang. Das Meer rauschte und rauschte und rauschte. Der Wind und das Wasser machten unsere Haut salzig, die Sonne brannte auf die Heide, bis das Kraut gelb war, und auf unsere Haare, bis sie hellgelb waren. Damals als die Zeit noch unendlich schien und Langweile kein Luxus, sondern manchmal Last war. Insellomographie_edit1Wir, das waren mein Bruder und ich. Später als wir unsere eigenen Wege gingen, in andere Städte zogen, “eigene” Meinungen vertraten, sich sogar unser Land veränderte blieb uns diese Erinnerung; an endlose, glückselige, unbeschwerte Lesesommer.

Die Kirschen im Garten meines Großvaters

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