08.11.2016 – LESESALON liest außerdem Leon, Yates & Kubiczek

Donna LeonDonna Leon – Brunettis Bravourstück. Das 25ste! Der Commissario ermittelt in den Tiefen der Erinnerung: Contessa Lando-Continui möchte ihren Frieden finden, doch der tragische Sturz ihrer Enkelin in den Canale di San Boldo lässt ihr keine Ruhe. Was, wenn es kein Unfall war? Brunetti nutzt seine Connections, seine Einfühlung und seine Erfahrung. Der Jubiläumsfall. Brunettis Mittel zum Ertragen der hässlichen Seite des Lebens sind die Familie, die Architektur Venedigs und die Klassiker der Antike. Diesmal befasst er sich mit »Argonautica« von Apollonius von Rhodos, der ihm ein Maß für Menschlichkeit vermittelt: Liebe übertrumpft Prinzip. Ewige Jugend ist ein intelligenter, leiser Roman über das tragische Schicksal einer wunderschönen Frau und die hässliche Niedertracht eines kleinen Mannes, tiefgründig und empathisch, stark in den Dialogen und der Psychologie. (Diogenes) Weiterlesen

08.11.2016 – Lesesalon Cora Stephan “Ab heute heiße ich Margo” & EXTRA Lektüre „Verzeihen – Vom Umgang mit Schuld“ von Svenja Flaßpöhler

Margo C StephanIMG-20160708-WA003Stendal in den Dreißigerjahren: Hier kreuzen sich die Wege von Margo und Helene. Margo ist Lehrling in der Buchhaltung, Helene Fotografin. Sie lieben denselben Mann, werden durch den Krieg und die deutsche Teilung getrennt und bleiben doch miteinander verbunden. Die Geschichte zweier Frauen mit einem gemeinsamen Geheimnis, berührend, fesselnd und voller Überraschungen! Margo weiß, was sie will: eine anspruchsvolle Arbeit und Verantwortung. Als sie Helene bei Photo-Werner trifft, hat diese schon viel riskiert. Sie ist im Spanischen Bürgerkrieg zwischen die Fronten geraten. Mit ihr taucht Alard von Sedlitz in Stendal auf, ein charismatischer junger Schlesier, in den sich beide verlieben. Sie werden durch Krieg und Verfolgung getrennt. Margo verliert auf der Flucht 1945 ihr Kind und beinahe ihr Leben. Mit Henri, dem der Krieg alle Illusionen geraubt hat, baut sie sich eine neue Existenz in Westdeutschland auf. Helene, die Buchenwald überlebt hat, wird in Ostberlin von der Stasi zur »Kundschafterin des Friedens« ausgebildet. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges treffen beide wieder aufeinander, verbunden durch ein Familiengeheimnis und gelenkt durch die Stasi. Doch selbst das Ende der DDR bedeutet kein Ende ihrer dramatischen Verstrickung, die noch bis ins letzte Jahr des 20. Jahrhunderts reicht. Weiterlesen

18.07.2016 – Lesesalon: “Die Leiden des jungen Werthers” von Johann W. Goethe im Vergleich zu Ulrich Plenzdorfs “Die neuen Leiden des jungen W.”

Werther Goethe Werther PlentzdorfDer Roman Die Leiden des jungen Werther von Johann Wolfgang Goethe löste mit seinem Erscheinen 1774 eine regelrechte Werther – Euphorie aus, deren Nachwirkungen noch bis heute zu spüren sind. Der Briefroman fand sowohl begeisterte Fans als auch erbitterte Gegner und vor allem mehrere Nachahmer. Zu ihnen gehört auch Ulrich Plenzdorf mit seinem Roman Die neuen Leiden des jungen W., der 1973 in der DDR erschienen ist. Weiterlesen

07.06.2016 – Lesesalon: “Großmama packt aus” von Irene Dische

Großmama packt aus DischeBekanntlich verstrickt sich jeder, der über sein eigenes Leben schreiben will, in ein Lügenknäuel. Der Kunstgriff, mit dem Irene Dische mit “Großmama packt aus” dem Dilemma entgeht, ist genial: an ihrer Statt erzählt Großmutter Elisabeth Rother, genannt Mops, und die Enkelin setzt sich lustvoll ihrem süffisanten, gnadenlos vorurteilsbeladenen Blick aus. »Daß meine Enkeltochter so schwierig ist, hängt vor allem mit Carls geringer Spermiendichte zusammen« – zum Auftakt ein Paukenschlag, und damit wird das schlesisch-rheinische Familienensemble auf die Bühne gerufen. Carl, Elisabeths jüdischer Mann aus Leobschütz, ist ihretwegen zum Katholizismus konvertiert, was die Nazis und sein neuer Erlöser aber nicht gelten lassen wollten. Gerade noch rechtzeitig gelangte er mit Frau und Tochter nach New York, während Elisabeths Brüder aufrechte Nazis wurden und Carls Verwandtschaft im KZ endete. Weiterlesen

10.05.2016 – Lesesalon: “Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke” Joachim Meyerhoff

Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Von einem, der auszog, Schauspieler zu werden – und bei den Großeltern einzieht – Die Kindheit auf dem Gelände einer riesigen Psychiatrie und das Austauschjahr in Amerika liegen hinter ihm, die Schulzeit hat er überstanden, als vor dem Antritt des Zivildienstes das Unerwartete geschieht: Joachim wird auf der Schauspielschule in München angenommen und zieht zu seinen Großeltern in die großbürgerliche Villa in Nymphenburg. Er wird zum Wanderer zwischen den Welten. Seine Großmutter war selbst Schauspielerin und ist eine schillernde Diva, sein Großvater ist emeritierter Philosophieprofessor, eine strenge und ehrwürdige Erscheinung. Ihre Tage sind durch abenteuerliche Rituale strukturiert, bei denen Alkohol eine wesentliche Rolle spielt. Tagsüber wird Joachim an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, abends ertränkt er seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa in Rotwein und anderen Getränken. Aus dem Kontrast zwischen großelterlichem Irrsinn und ausbildungsbedingtem Ich-Zerfall entstehen die den Erzähler völlig überfordernden Ereignisse – und gleichzeitig entgeht ihm nicht, dass auch die Großeltern gegen eine große Leere ankämpfen, während er auf der Bühne sein Innerstes nach außen kehren soll und dabei oft grandios versagt. Joachim Meyerhoff hat seine Kunst, Komik und Tragik miteinander zu verbinden, noch verfeinert. Sein Held nimmt sich und seine Umwelt immer genauer wahr und erkennt überall Risse, Sprünge, Lücken. Ein fulminantes Lesevergnügen!

KiWi-Verlag.de

05.04.2016 – Lesesalon: “Ein ganzes Leben” von Robert Seethaler

Produkt-InformationAls Andreas Egger in das Tal kommt, in dem er sein Leben verbringen wird, ist er vier Jahre alt, ungefähr – so genau weiß das keiner. Er wächst zu einem gestandenen Hilfsknecht heran und schließt sich als junger Mann einem Arbeitstrupp an, der eine der ersten Bergbahnen baut und mit der Elektrizität auch das Licht und den Lärm in das Tal bringt. Dann kommt der Tag, an dem Egger zum ersten Mal vor Marie steht, der Liebe seines Lebens, die er jedoch wieder verlieren wird. Erst viele Jahre später, als Egger seinen letzten Weg antritt, ist sie noch einmal bei ihm. Und er, über den die Zeit längst hinweggegangen ist, blickt mit Staunen auf die Jahre, die hinter ihm liegen. Eine einfache und tief bewegende Geschichte.

Quelle: Hanser Verlag

Video zu Robert Seethaler: “Ein ganzes Leben” LeseZeichen 22.09.2014 (Bayerischer Rundfunk)

25.02.2016 – “Gehen, Ging, Gegangen” von Jenny Erpenbeck

Gehen, ging, gegangenAm 25.02.2016 besprechen wir gemeinsam das Buch “Gehen, Ging, Gegangen” von Jenny Erpenbeck erschienen im Knaus Verlag (Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2015) Wie erträgt man das Vergehen der Zeit, wenn man zur Untätigkeit gezwungen ist? Wie geht man um mit dem Verlust derer, die man geliebt hat? Wer trägt das Erbe weiter? Richard, emeritierter Professor, kommt durch die zufällige Begegnung mit den Asylsuchenden auf dem Oranienplatz auf die Idee, die Antworten auf seine Fragen dort zu suchen, wo sonst niemand sie sucht: bei jenen jungen Flüchtlingen aus Afrika, die in Berlin gestrandet und seit Jahren zum Warten verurteilt sind. Und plötzlich schaut diese Welt ihn an, den Bewohner des alten Europas, und weiß womöglich besser als er selbst, wer er eigentlich ist.

F.A.Z.net, Felicitas von Lovenberg (15.09.2015): “Jenny Erpenbeck hat das Buch der Stunde geschrieben. (…) Es ist ein trauriger Glücksfall für die deutsche Literatur, den Erpenbeck uns hier beschert.”

Quelle: www.randomhouse.de

 

12.01.2016 – Lesesalon: “Café Mandelplatz” von Christina Brudereck

CaféMandelplatz Buch

Cafè Mandelplatz. Flucht. Neue Heimat. Die Suche nach Glück und eigener Identität davon handelt der Roman von Christina Brudereck. Mima Mandelbaum betreibt ein jüdisches Café im Johannesburg der 1960er Jahre. Während ihre Gäste Tauben mit Sesamkruste, Thunfisch-Carpaccio und warmes Hefebrot genießen, regt sich in Mima der Wunsch nach politischem Widerstand. Trotz der Gefahr wird sie zur Aktivistin – und setzt damit ihr eigenes und das Leben ihrer Familie aufs Spiel. Ein Generationenroman um Heimat, Identität und die Hoffnung auf Veränderung.

Quelle: www.2Flügel.de

 

19.11.2015 – Lesesalon: “Über den Winter” von Rolf Lappert

Über den Winter Rolf LappertDer neue Roman “Über den Winter” von Rolf Lappert: über das fragile und doch so unverwüstliche Gebilde, das man Familie nennt. (Shortlist 2015) Lennard Salm ist fünfzig und als Künstler weltweit durchaus erfolgreich. Als seine älteste Schwester stirbt, kehrt er zurück nach Hamburg und in die Familie, der er immer entkommen wollte. So schnell wie möglich will er wieder zurück in sein eigenes Leben. Aber was ist das, das eigene Leben? Salms jüngere Schwester Bille verliert ihren Job, sein Vater nähert sich immer schneller der Hilflosigkeit. Einen funkelnden Winter lang entdeckt Salm, dass niemand jemals alleine ist. Er lernt seine Eltern und Geschwister neu kennen. Rolf Lappert erzählt vom Wunder der kleinen Dinge und von dem, was heute Familie bedeutet. Jedes Detail leuchtet in diesem zarten, großen Familienroman.

Quelle: www.hanser-literaturverlage.de

08.10.2015 – Lesesalon: “Animal triste” von Monika Maron

Animal tristeIn ihrem Roman “Animal triste” lässt Monika Maron ihre Erzählerin sich zum letzten Mal an ihre Liebe erinnern, die ihr im Sommer 1990 begegnete, als sie nicht mehr jung war und noch nicht alt. Nachdem ihr Geliebter sie verlassen hat, zieht sie sich aus der Welt zurück und wiederholt seitdem die Zeit mit ihm als eine nicht endende Liebesgeschichte. Das Ende der Diktatur offenbart die Ordnung ihres Lebens als absurd, die gewonnene Freiheit fügt sich nicht mehr dem Ganzen, sondern stellt die früheren Lebensentscheidungen infrage. Die Liebe zu Franz, der jenseits der Mauer aufgewachsen ist, wird zur obsessiven Leidenschaft, die keinen Verzicht zuläßt und keine Rücksicht. Die Heldin des Romans beschwört die Liebe als letzte anarchische Sinngebung, die sich über jede Ordnung hinwegsetzt und ihre eigene errichtet.

Quelle: www.fischerverlage.de

2015 – Lesesalon: “Der Ruf des Kuckucks” von Robert Galbraith (alias J.K. Rowling)

Der Ruf des KuckucksEin fesselnder, einzigartiger Kriminalroman, der die Atmosphäre Londons eindrucksvoll einfängt – von der gedämpften Ruhe in den Straßen Mayfairs zu den versteckten Pubs des East Ends und dem lebhaften Treiben Sohos. “Der Ruf des Kuckucks“ ist das hochgelobte Krimidebüt von J.K. Rowling, geschrieben unter dem Pseudonym Robert Galbraith, in dem sie mit Cormoran Strike einen ungewöhnlichen Ermittler präsentiert.Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch der Privatdetektiv ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während Strike immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert er Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr …

blanvalvet.de

2015 – Lesesalon: “Ungerecht wie die Liebe” von Ulla Meinecke

Ungerecht wie die LiebeIn ihrem Erzählband “Ungerecht wie die Liebe” betrachtet Ulla Meinecke in gewohnt ironisch-reflektierter und überaus persönlicher Manier das Leben, die Menschen und die Liebe. Die Texte der selbsternannten “Hardcore-Romantikerin” handeln von dem einen großen Thema – von der wahren Liebe; von zarten Anfängen, kleinen Fluchten, großen Dramen und starken Abgängen.In sechs Erzählungen berichtet sie von überraschenden Erkenntnissen beim Klassentreffen alter Schulkameraden, von gebrochenen Fernliebe-Herzen und den kleinen, aber bedeutsamen Missverständnissen der Geschlechter.

 

Edel-Verlag.de

2015 – Lesesalon: “Über mich sprechen wir ein andermal” von Edna Mazya

Edna MayzaDrei selbstbewusste, willensstarke Frauen auf der Suche nach dem Glück. Eine deutsch-jüdische Familie, drei Frauengenerationen und ihr Kampf um Unabhängigkeit und Lebensglück – mit hinreißendem Humor und einem vortrefflichen Gespür vor allem für die komischen Seiten der Verzweiflung schreibt Edna Mazya in ihrem Roman “Über mich sprechen wir ein andermal“.  Drei selbstbewusste Frauen, die die Schwächen ihrer Mütter zwar verachten, deren Fehler aber trotzdem wiederholen. Nomi, Verlegerin aus Leidenschaft in Tel Aviv,  sie reist nach Wien und begegnet überall den Spuren ihrer Familie, deren Tagebücher immer noch ungelesen auf Nomis Speicher in Tel Aviv liegen. Sie lässt sie sich schicken und begibt sich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte. »Ein brillantes, fesselndes Buch, das ich mit angehaltenem Atem gelesen habe.«  Zeruya Shalev, Autorin

KiWi.de

2015 – Lesesalon: “Kürzere Tage“ von Anna Katharina Hahn

Kürzere TageMustermütter und Karrierefrauen, Eurythmie und Hysterie, Alleinerziehende und Problemkinder, Wohlstand und Verwahrlosung. In “Kürzere Tage” beschreibt Anna Katharina Hahn was geschieht, wenn man das Leben, das man immer haben wollte, endlich führt? Wenn die Kompromisse in Zwang umschlagen und das Glück sich nicht einstellt? In ihrer literarisch bestechenden Bestandsaufnahme erzählt Hahn von Frauen, deren Lebensraum zum Käfig geworden ist …

 

Suhrkamp-Verlag.de

 

2015 – Lesesalon: “Schweigeminute“ von Siegfried Lenz

Schweigeminute

Siegfried Lenz beschreibt in  “Schweigeminute” einen Sommer in einer Kleinstadt an der Ostsee irgendwann in den sechziger Jahren: Die Englischlehrerin Stella Petersen und ihr Schüler Christian sind ein Liebespaar – bis Stella bei einem Bootsunfall tödlich verunglückt. Während einer Gedenkfeier in der Aula blickt Christian zurück auf diese heimliche Liebesbeziehung, die nur einen Sommer dauerte, ihn aber für sein ganzes Leben verändert. »Wir haben … Siegfried Lenz für ein poetisches Buch zu danken. Vielleicht ist es sein schönstes.« Marcel Reich-Ranicki

dtv.de

2014 – Lesesalon: “Kruso” von Lutz Seiler (Deutscher Buchpreis 2014)

Lutz Seiler Kruso

Nachdem der KLEINE LITERATUR-RAUM die Lesung von Lutz Seiler mit seinem Roman “Kruso” im Literaturhaus Frankfurt am Main besuchte … wurde das Buch prompt auch ein LESESALON Buch. Zum Inhalt des Buches: Als seine Freundin verunglückt und er in ein tiefes Loch zu stürzen droht, beschließt Edgar Bendler, nach Hiddensee zu fliehen – auf jene legendenumwobene Insel, die schon vielen Gestrandeten als Zuflucht Weiterlesen

30.11.2014 – Erster LESESALON für Erwachsene im KLEINEN LITERATUR-RAUM – Auftakt mit “Aller Liebe Anfang” von Judith Hermann

Aller Liebe Anfang Judith HermannJudith Hermann hat einen Roman geschrieben, “Aller Liebe Anfang” über die Zumutungen der Liebe und die Schutzlosigkeit im Leben.
Stella und Jason sind verheiratet, sie haben eine Tochter, Ava, sie leben in einem Haus am Rand der Stadt. Ein schönes, einfaches Haus, ein kleiner Garten, ein alltägliches ruhiges Leben, meist ohne Jason, der viel arbeitet. Aber eines Tages steht ein Mann vor der Tür dieses Hauses, ein Fremder, jemand, den Stella nie zuvor gesehen hat. Er sagt, er wolle sich einfach einmal mit ihr unterhalten, mehr sagt er nicht. Stella lehnt das ab. Der Fremde geht und kommt am nächsten Tag wieder, er kommt auch am Tag darauf wieder, er wird sie nicht mehr in Ruhe lassen. Was hier beginnt, ist ein Albtraum, der langsam, aber unbeirrbar eskaliert.  In einer klaren, schonungslosen Sprache und irritierend schönen Bildern erzählt Judith Hermann vom Rätsel des Anfangs und Fortgangs der Liebe, vom Einsturz eines sicher geglaubten Lebens.

Quelle: www.fischerverlage.de

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Auftakt LESESALON 2014
Lesesalon Damen I
Die Damen der Ersten Stunde